Der
MSC Presseck veranstaltete vergangenes WE ein Historisches Bergrennen.
Das
„Bergrevival“ hat uns, zusammen mit Oli Harsch, eingeladen, zu einer
Gleichmässigkeitsfahrt den Berg hoch… natürlich im DRIFT!!!
Mehr
als 170 historische Fahrzeuge waren vorort und die Stimmung bei Fahrern
und
Zuschauern war super. Das Drifterduo heizte den Leuten noch zusätzlich
ein,
denn beim Bergrennen wird das Übersteuern meist vermieden und somit war
die
Driftdemo von Oli und Alex ein absolutes Highlight.
Regen
war ein ständiger Begleiter des weit über die Landkreisgrenzen bekannten
Frankenwald-Berg-Revivals. Der Auftakt der Veranstaltung, fiel im
wahrsten
Sinne des Wortes ins Wasser. Doch die Piloten und Rennbegeisterten
ließen sich
am Samstag beim Training von den Schauern den Spaß nicht verderben.
Unter
Zelten oder Regenschirmen harrten die Zuschauer aus und bestaunten das
Spektakel.
Es gab
einige Raritäten zu bewundern…
Die
heißen Öfen wie der Opel Formel 2000 von Thomas Winkler oder der Lotus
Super
Seven von Sven Taubenreuther vom MSC Presseck. Doch auch der grasgrüne
Steyr
Daimler Puch 650 mit den orangefarbenen Felgen von Fried Schultze aus
Helmbrechts wurde oft fotografiert. Denn das grasgrüne Gefährt stammt
aus dem
Jahre 1958 und war somit das älteste Auto, das auf die Strecke ging.
Zwei der
besten Drifter Deutschlands, Alex Gräff im Polizei Auto simulierten die
Verfolgungsjagd mit Oliver Harsch perfekt.
Erstaunlich
war auch für Zuschauer und Orga die Leistung der Drift Fahrzeuge, beide mit
über 300 PS, gehören zu den stärksten an
der Veranstaltung.
Rennsprecher Reinhard Ott warnte die Fahrer, denn der Gummiabrieb auf
der neu
asphaltierten Fahrbahn sorgte teilweise für schwierige Bedingungen. Und
eigentlich kommt es beim Berg-Revival ja auch nicht auf die
Geschwindigkeit an,
sondern auf die Gleichmäßigkeit, mit der gefahren wird.
Einzige
Fahrer im Feld die das Wetter genossen waren die Drifter, die jetzt
sogar die
lang gezogenen Kurven Quer fahren konnten und das bei sehr hohem Tempo.
Eine
sehr gelungene Veranstaltung für alle Beteiligten, vor allem für die ca.
1500 Zuschauer,
die selbst bei strömenden Regen an der Strecke den Fahrern zu jubelten,
die zeigten
was fahrerisch möglich war.
Wir bedanken uns für
die Einladung und die tollen
Bilder von